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in diesem Abschnitt |
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Wissenschaft
und Technik |
Die Glossen auf dieser Seite sind absteigend nach Datum sortiert, d. h. die letzte Glosse steht immer am Anfang. |
Der Vorteil von Erdbeben
durch das Erdbeben in Chile werden die Tage kürzer veröffentlicht am 3. März 2010
erbeben.pdf 8 KB, 1 Druckseite
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Das, liebe Glossenleser, was sich für viele Menschen beim ersten flüchtigen Lesen als grauenvolle Horrormeldung
darstellt, ist in Wirklichkeit gar nicht so schlimm, also kein Grund zur Panik! Denn wenn die Tage sich verkürzen, werden ja automatisch die
Nächte länger. Dennoch sind verzweifelte Ausrufe wie beispielsweise: "Du liebe Güte, hoffentlich erlebe ich die Klimaerwärmung noch im
Hellen!" völlig unangebracht. Nein, nein, da muß man jetzt einfach mal die Ruhe bewahren, tief durchatmen und mal ganz nüchtern drüber nachdenken. 1,26 Mikrosekunden sind ja nicht besonders viel,
da hat die Nasa schon recht, auch wenn sich da im Laufe der nächsten paar Jahre schon einige Zehntelsekunden zusammenläppern... 
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Diese Glosse wurde von Radio Weser am 08.03.2010 gesendet |
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Glossen aus |
dem Jahr 2009 |
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Hitech und Glaubensvorschriften endlich gibt es das Gebetshandy veröffentlicht am 7. April 2009
gebetshandy.pdf 10 KB, 1 Druckseite
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Wenn man, liebe Glossenleser, täglich so vor Augen geführt bekommt, was auf unserer schönen Erde für ein
vollkommen überflüssiger Technikschrott erdacht, entwickelt und produziert wird, wie ganz besonders in meinem geliebten Vaterland beispielsweise Solaranlagen, Erdwärmepumpen und Windkrafträder,
dann ist es - speziell für mich - nachgerade eine Labsal, wenn man zwischendurch solch eine schöne Meldung aus Georgia zur Kenntnis nehmen darf. Ich bin richtig begeistert! Mindestens genauso wie die
oben genannten Testpersonen. Zusätzlich zur Gebetsmühle und zum Gebetsteppich gibt's jetzt endlich auch das Gebetshandy. Klasse! Zwar hatte ich wegen meiner religiösen Naivität bisher immer in der
Annahme gelebt, daß fromme Moslems doch mittlerweile eigentlich die Zeiten kennen sollten, die Allah und sein Prophet für die Entgegennahme ihrer Lobhudeleien ausdrücklich festgesetzt haben,
aber so kann man sich halt irren... 
Diese Glosse ist auch in der Rubrik RELIGION zu finden. |
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Glossen aus |
dem Jahr 2007 |
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Emily
die mobile Menschheit kann endlich aufatmen veröffentlicht am 17. Oktober 2007
emily.pdf 12 KB, 2 Druckseiten
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Kennen Sie Emily, liebe Glossenleser? Nein, ich meine nicht diese obskure Comic-Figur aus USA (die müssen Sie
sowieso nicht kennen), sondern ich meine eine neue kluge Apparatin, die so heißt. Das heißt, genaugenommen heißt sie nicht mal Emily, sie heißt wie eine Abkürzung, was ja bekanntlich bei Apparaten und
Apparatinnen oft und gerne der Fall ist. Und diese Abkürzung lautet MLI, welches, wenn man es nur richtig ausspricht, halt wie Emily klingt. Außerdem finde ich Emily sowieso viel netter als
Microwave Liquid Identification. Aber das wiederum hört sich natürlich unter Fachleuten und solche, die sich gerne dafür halten lassen, viel seriöser an. Weil
englisch und weil abgekürzt. Wobei Emily natürlich im Grunde auch nichts anderes ist als die englische Schreibweise des schönen alten Namens Emilie...  |
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Demente Hühner oder:
was die Hühneraugenstatistik mit wissenschaftlichem Rauchen zu tun hat der Glossentitel sagt eigentlich schon alles veröffentlicht am 14. September 2007
demente_huehner.pdf
11 KB, 2 Druckseiten
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Och nö, liebe Glossenleser, finden Sie nicht auch, daß mal langsam gut sein sollte mit dieser unheiligen
Raucherinquisition? Ist ja schon in Ordnung, alles klar, immer ruhig bleiben, Leute. Wir Raucher wissen auch, daß Teer, Nikotin und Kondensat nicht zu den allergesündesten Substanzen gehören. Und
zwar wissen wir das schon seit geraumer Zeit, also so ungefähr seit die Seefahrer des späten 15. Jahrhunderts die ersten Tabakblätter aus der Neuen Welt nach Europa eingeschleppt hatten und der erste
kräftige Lungenzug mit anschließendem heftigen Hustenanfall getan war... 
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Beim Lesen dieser Glosse darf selbstverständlich geraucht werden! |
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Monsieur Winzhirn
ganz ohne Gehirn leben - geht das? veröffentlicht am 24. Juli 2007
winzhirn.pdf 9 KB, 1 Druckseite
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Jetzt mal ganz offen, liebe Glossenleser, das haben wir alle doch schon seit langem gewußt, oder? Ich
meine, daß die Größe eines Gehirns nicht unbedingt etwas mit der Lebensfähigkeit seiner Besitzerin zu tun hat. Oder natürlich auch seines Besitzers, ganz klar. Die Größe - soweit ist die Wissenschaft
heute - spielt dabei überhaupt keine Rolle. Hauptsache, man hat überhaupt ein Hirn. Halt, nein, das ist so auch nicht ganz richtig, es geht auch ganz ohne. Bei Seesternen zum Beispiel. Oder bei Neonazis...  |
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Die Klimawette setzen Sie Ihren alten Wintermantel gegen einen Sonnenschirm und eine Flasche Sonnenöl
veröffentlicht am 11. Mai 2007
klimawette.pdf 11 KB, 2 Druckseiten
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Muß, liebe Glossenleser, eine Glosse eigentlich immer irgendwie humorvoll sein? Ok, der Definition nach schon ja,
aber andererseits ist nicht so ganz klar, ob sich der Humor auf die vom Schreiber verwendeten Formulierungen oder auf das glossierte Thema beziehen muß. Oder gar beides zusammen. Man weiß es nicht.
Und manchmal ist das Thema als solches auch zwar einerseits notwendig, aber anderenteils wahrlich nicht immer ganz so lustig, wenn auch nicht unbedingt hoffnungslos. Nehmen wir zum Beispiel unser Weltklima.
Ganz schön durcheinander ist es. Schauen Sie sich doch bloß mal um auf unserer Erde: die Alpengletscher schmilzen zwar dahin, aber trotzdem führt der Rhein Niedrigwasser. Der Meeresspiegel steigt, aber die menschliche Lebenserwartung sinkt...  |
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Grillen ist tödlich
was die AGEs bei uns Alten anrichten können
veröffentlicht am 30. April 2007
grillen.pdf 12 KB, 2 Druckseiten
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Da haben wir's, liebe Glossenleser. Ausgerechnet jetzt, wo der Grill schon längst auf der Terrasse qualmt,
flackert mir diese angsteinflößende Horrormeldung über den Bildschirm. Advanced Glycation End Products, was ist das denn nun schon wieder für ein Blödsinn? Nicht nur, daß - wie man uns ja schon vor
einiger Zeit angedroht hat - die bei besonders ausgiebigem Grillen entstehenden extrem knusprigen und schmackhaften Dunkelstellen auf der Bratwurst nicht gerade sehr gesundheitsförderlich sein sollen,
nein, jetzt auch noch dieses! Ja, müssen uns diese Wissenschaftsdeppen denn alles vermiesen? Können die nicht einfach
mal ihre dämliche Klappe halten? Langsam wird es für unsereinen, der eine gewisse Altersgrenze schon vor einiger Zeit überschritten hat, echt problematisch...  |
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Einfach mal abschalten Gedanken zum Computer "Shutdown" Aktionstag veröffentlicht am 27. Februar 2007
abschalten.pdf 9 KB, 1 Druckseite
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Diese Idee, finde ich einfach Klasse, liebe Glossenleser. Wirklich, ganz ehrlich, ohne Spaß jetzt mal. Sagen Sie
doch selber, wurde es nicht wirklich langsam mal Zeit, diese verflixten Dinger der Gattung Computerus sapiens abzuschalten und ihnen zu
zeigen, wer die wahren Herren und Meister (Damen und Meisterinnen natürlich auch, ganz klar!) auf unserem schönen blauen Planeten sind?...  |
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Hilfe, mein Bügeleisen wird zum Radio fernsehen auf dem Handy, muß das wirklich sein? veröffentlicht am 26. Januar 2007
handy-tv.pdf 10 KB, 1 Druckseite
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Früher, liebe Glossenleser, in grauer Vorzeit (die etwas älteren unter Ihnen werden sich sicher noch daran erinnern
können), gab es mal die eierlegende Wollmilchsau. Heute bescheren uns die Marketingstrategen unserer Handy-Hersteller das fotografierende Stereofernsehtelefon. Mit extrem individuellen
Klingelgeräuschen für auch noch den allerschlechtesten Musikgeschmack, ganz klar. Ja, das verstehen einige Knallköppe wohl unter Fortschritt. Wir haben Sorgen... 
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Diese Glosse wurde von Radio Weser am 08.03.2010 gesendet |
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Glossen aus |
dem Jahr 2006 |
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IT-Gipfel Angela Merkels Startschuß
zum Wecken der Innovationsfreudigkeit veröffentlicht am 20. Dezember 2006
it-gipfel.pdf 15 KB, 3 Druckseiten
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Ist das zu fassen, liebe Glossenleser, sie hat's tatsächlich geschnallt, unsere Angela, daß es mittlerweile doch schon
den einen oder anderen Computer in Deutschland gibt. Manchmal mag ich's gar nicht glauben, wie schnell unsere Bundesregierung jedesmal auf revolutionierende technische Neuerungen reagiert, die
da immer so ganz plötzlich und unerwartet auf die Mitglieder meines Volkes herunterrieseln. Schon der reine Wahnsinn! Was für ein Glück,
daß sich daraufhin sofort eine High-Tech-Runde aus lauter Regierenden, Experten und teilweise sogar Spezialisten zusammengesetzt hat, um mal gezielter zu überlegen, was man denn
mit diesen modernen, Computer genannten Dingern außer Killer-Spielen und Pornos im Internet gucken noch so alles machen kann...  |
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Kabelsalat
warum sich die verdammten Schnüre immer verknoten veröffentlicht am 1. Dezember 2006
kabelsalat.pdf 10 KB, 2 Druckseiten
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Ich liebe die Wissenschaft, werte Glossenleser, denn nirgendwo sonst ist man so schön vor Überraschungen
nicht gefeit, wie dort. Habe ich diesen Satz jetzt verstanden? Egal, Sie wissen sicher, was ich meine. Auf jeden Fall gelingt es den pfiffigen
Köpfen an den Universitäten und Forschungseinrichtungen dieser Welt immer wieder, ein Lebensrätsel nach dem anderen zu erklären und mich damit zu verblüffen...  |
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Glossen aus |
dem Jahr 2005 |
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2 x 3,14 = Strom, die Formel unserer Zukunft die Energieprobleme der Menschheit sind gelöst (Walter K. gewidmet)
veröffentlicht am 5. September 2005
strom.pdf 11 KB, 2 Druckseiten
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Ich wußte es ja schon immer, auf unsere Wissenschaftler ist Verlaß, da mögen die Unken noch so unken. Ja,
Leute, wer sagt denn, daß Marmelade keine Kraft gibt und man aus Pipi keinen Strom machen kann? Wie schon nach der Erfindung der Dampfmaschine, der Büroklammer und der Pille wird diese grandiose
wissenschaftliche Entdeckung unser aller Leben drastisch verändern, denn nach dem Kohlezeitalter und dem Ölzeitalter stehen wir nun am Beginn des Urinzeitalters. Mann, was eröffnen sich da für
Zukunftsperspektiven! Kolossal, ja, ich möchte fast sagen: epochal...  |
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Glossen aus |
dem Jahr 2004 und früher |
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Handys und Sonnenblumen Anmerkungen zu einer technischen Revolution veröffentlicht am 3. Dezember 2004
handys.pdf 9 KB, 1 Druckseite
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Ist das noch zu fassen Leute? Das ist doch überhaupt der Clou, das Ei des Damokles, sozusagen! Ich bin
begeistert, auf sowas habe ich schon lange gewartet! Ja, in Sachen Technologiefortschritt und Innovation macht unseren Engländern so leicht keiner was vor. Spitzenklasse! Man steckt seine alte Funke ins
Gemüsebeet und schon wächst ein Sonnenblümchen heraus. Sagenhaft! Unglaublich! Phänomenal! Daß man auf so einen genialen Gedanken nicht schon früher gekommen ist. Alle
Entsorgungsprobleme unserer Konsumgesellschaft sind jetzt mit einem Schlag gelöst, denn was bei Mobiltelefonen funktioniert, läßt sich sicher auch auf Handmixer, Toaster, Videorekorder und
Waschmaschinen ausdehnen...
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Wetterleuchten grundsätzliche Gedanken zum Wetter anläßlich eines total verregneten Sommers
September 1997 - bisher unveröffentlicht
wetterleuchten.pdf
16 KB, 4 Druckseiten
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Heute möchte ich mal ausnahmsweise ein wirklich aktuelles Thema aufgreifen, das in diesen Tagen nicht
nur hier in Deutschland, sondern in aller Munde bzw. auf aller Häupter ist, das Wetter. Ich will es gleich zu Anfang ein wenig präzisieren, damit es später keine Mißverständnisse gibt: ich spreche vom Regen.
Also was hier in dieser Hinsicht derzeit geboten wird, spottet ja wirklich jeder Beschreibung. Ich meine, daß unsere Erdoberfläche sowieso zu
soundsoviel Prozent aus Wasser besteht und jeder Kontingent demzufolge schon rundherum Wasser hat, mag ja noch angehen, das läßt sich bei Kontingenten einfach nicht vermeiden, aber auch noch
Wasser von oben, das tut ja nun wirklich nicht nötig...  |
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Der Durchblick ein philosophisch/physikalischer Aufsatz 1996 - bisher unveröffentlicht
durchblick.pdf 12 KB, 3 Druckseiten
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Im täglichen Leben kommt es immer mal wieder vor, daß durchgeblickt werden muß und zwar sowohl von
Frauen, wie auch gelegentlich von Männern. Daher sollte es jedem Menschen ein tiefes inneres Bedürfnis sein, nicht nur einfach durchzublicken, sondern auch mit der Theorie des Durchblickens
bestens vertraut zu sein. Ein bloßes Durchblicken, ohne den ideologischen Über- und Unterbau zu kennen, wird immer ein oberflächliches Durchblicken bleiben und niemals bis zur wirklichen
Tiefe des möglichen Durchblickes vorstoßen, welches jedoch das angestrebte Fernziel eines jeden Durchblickers nicht nur sein sollte, sondern sogar in Einzelfällen bis zum vollendeten Durchblick gebracht
werden kann (ich liebe diesen Satz, obwohl ich ihn selber nicht genau verstanden habe)...  |
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Bildschirmarbeit ein Aufsatz für Computer-Freaks 1996 - bisher unveröffentlicht
bildschirmarbeit.pdf
9 KB, 2 Druckseiten
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Ich schreibe gerade etwas und viele andere Menschen schreiben sicher auch gerade etwas. Dabei sehe ich die
Bemerkenswertheit weniger in der Tatsache, daß ich 'gerade' schreibe, denn das kann ich aufgrund der Technik meines Bildschirms sowieso nicht beeinflussen (Schrägschreiben ist einfach nicht vorgesehen), als
vielmehr darin, daß es gleichzeitig passiert. Dazu muß ich jedoch unbedingt anmerken, daß ich das natürlich ganz genau nur von mir selber behaupten kann, denn ich sehe ja nicht, ob irgendeine andere
Person schreibt oder zum Beispiel nur gedankenvoll zur Zimmerdecke starrt, was ich andrerseits auch wieder merkwürdig finde, denn da sitze ich nun vor einem Bildschirm und kann doch niemand anderen sehen,
obwohl...
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