Bo-Ente

Sinniges, Unsinniges, Tiefsinniges und Schwachsinniges
 

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Rubriken

in diesem Abschnitt

FRAGEBOGEN
FOTOALBUM
KARRIERE
SURF-TIPPS
LESEBEFEHLE
HÖRBEFEHLE
SEHBEFEHLE
MEHR BOENTE

Alles,
was Sie schon immer über mich wissen wollten

Julia liest vor (1:17 min, 303 KB)In diesem Bereich finden Sie stichwortartig einige persönliche Informationen über mich, ohne die Sie bisher eigentlich ganz gut leben konnten und die Ihre Zukunft vermutlich auch nicht einschneidend verändern werden. Hier auf dieser Seite erfahren Sie also (fast) alles, was Sie bisher nie zu fragen gewagt haben, über:
HB (Dezember 2006)

PERSÖNLICHES

AUSBILDUNG UND BERUF

MOBILITÄT

SPRACHEN

HOBBIES

VORLIEBEN

ABNEIGUNGEN

 

Wenn Ihnen das noch nicht genügt, können Sie meine Antworten auf den FRAGEBOGEN aus der FAZ lesen (dort finden Sie auch ein Interview mit mir selbst), im FOTOALBUM blättern oder über meine KARRIERE bei der IBM staunen.
Natürlich finden Sie hier auch die auf einer Webseite unvermeidlichen SURF-TIPPS mit einigen meiner Lieb-Links.
In der Rubrik LESEBEFEHLE stelle ich Ihnen einige Bücher vor, die nach dem Lesen auch in Ihren Bücherschrank gehören.
Zum Thema HÖRBEFEHLE finden Sie hier einige meiner Lieblingsplatten mit kurzen akustischen Appetithäppchen, die auch Sie unbedingt hören sollten.
Und schließlich können Sie in der Rubrik SEHBEFEHLE meine Lieblingsfilme kennenlernen.

 

 

Ein bißchen

was Persönliches

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Julia liest vor (1:55 min, 434 KB)Name
Heinz (von Freunden und Verwandten werde ich auch Heiner genannt) Boente, ein alter hugenottischer Name, der im Deutschen zwar wie ö gesprochen, aber wirklich mit oe geschrieben wird. Woher genau er kommt und was er ursprünglich bedeutet, weiß ich allerdings leider nicht.
Trotzdem sollten Sie mal einen Blick auf die Seite
MEHR BOENTE werfen.

 

Kurzlebenslauf
Geboren am 9. Dezember 1946 (siehe rechts meine Anmerkung zum Alter) in Soest/Westfalen. Aufgewachsen und bis zum Abitur zur Schule gegangen im Ruhrgebiet und teilweise am Niederrhein. Danach 18 Monate Grundwehrdienst und anschließend 35 Jahre lang Informatiker bei IBM im In- und Ausland. Seit 2002 im Ruhestand.

 

Eigenschaften und Eigenarten
Von Natur aus Optimist, allerdings kein unverbesserlicher, sondern eher ein realistischer. Seit dem 11. Lebensjahr Brillen- und seit dem 18. Bartträger, allerdings mit kurzer Unterbrechung während des Wehrdienstes (Bärte waren Soldaten damals noch nicht gestattet).
Zur Zeit 1,81 m groß und von relativem Gewicht (auf dem Mond wäre ich leichter und auf dem Jupiter schwerer), jedenfalls gilt hier auf der Erde für mich der berühmte Satz "Über Gewicht spricht man nicht, Übergewicht hat man".
Außerdem leidenschaftlicher Pfeifenraucher (ja, ich bin noch einer von den ganz Tapferen und rede mir ein, daß das noch die gesündeste... ja, ja, ich weiß... Form des Rauchens sei).

 

Familie
verheiratet mit Gisela Lampel

Gisela Lampel - Persönliche Seiten

zwei Kinder aus erster Ehe, Britta und Daniel

Daniel Boente

und vier Enkelkinder: Ricarda, Tristan, Anna und das jüngste Familienmitglied Henrike Katharina.

 

 

Ausbildung

und Beruf

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Julia liest vor (2:05 min, 456 KB)Schule
Volksschule (so hieß das damals) und Gymnasium in Essen-Kettwig und Kleve. Abitur am Theodor-Heuss-Gymnasium in Kettwig.

Theodor-Heuss-Gymnasium

 

Grundwehrdienst
18 Monate bei der Infanterie im 191. PzGrenBtl in Ahlen/Westfalen. Höchster Dienstgrad: Gefreiter, obwohl man mich als Abiturient eigentlich zum Offizier machen wollte (aber ich wollte nicht). Ich habe also jedenfalls meine Pflicht fürs Vaterland getan. Seit April 1969 bin ich allerdings überzeugter Pazifist und das Vaterland muß seitdem im Kriegsfall ohne mich klar kommen.

 

Ausbildung
zum Informatiker in Hamburg, Essen und Stuttgart.

 

Beruf
35 Jahre lang Informatiker, Dozent und Manager bei IBM in verschiedenen Bereichen, hauptsächlich jedoch in der Mitarbeiter- und Kundenschulung.

IBM Deutschland

Übrigens weiß ich noch, was eine Lochkarte ist, und der allererste Computer, mit dem ich gearbeitet habe, war eine IBM 1401 mit 16 KB Hauptspeicher... jawohl, Kilobyte, nicht Megabyte! Das Ding hatte ungefähr die Dimensionen eines dreitürigen Kleiderschranks. Wenn Sie nun neugierig geworden sind und partout wissen wollen, wie meine KARRIERE bei der IBM verlaufen ist, dann klicken Sie bitte drauf (auf das Wort 'Karriere' natürlich).

 

Der Idealzustand
seit Juli 2002 bin ich Privatier. Das klingt einfach eleganter als 'Frührentner' oder 'Vorruheständler'. Außerdem ruhe ich ja gar nicht wirklich, sondern ich mache eine ganze Menge, allerdings nur noch das, was mir Spaß macht - und das Geld kommt trotzdem... der Idealzustand eben.

 

 

Meine

Mobilität

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Julia liest vor (1:42 min, 401 KB)Ich bin in meinem Leben schon einige Male umgezogen. Hier ist eine kleine Übersicht meiner diversen Wohnorte:

ZEIT

WOHNORT

German flag1946 - 1953

Soest (in Westfalen)

German flag1954 - 1956

Kettwig (damals noch ein selbständiges Städtchen, seit der Gebietsreform 1969 ein Ortsteil von Essen)

German flag1957 - 1961

Kleve (am Niederrhein, nicht weit von der holländischen Grenze)

German flag1962 - 1970

Kettwig (ab 1969: Essen, Ortsteil Kettwig)

German flag1971 - 1975

Dortmund

German flag1976 - 1985

Essen (Ortsteil Heisingen)

Flagge Dänemark1986 - 1988

Lyngby (Dänemark, in der Nähe von Kopenhagen)

German flag1989 - 1994

Mainz

Flagge USA 1995 - 1998

Poughkeepsie (USA, im Staat New York)

German flagab 1999

Stadecken-Elsheim (wenn es Sie interessiert, auf der KONTAKT Seite erfahren Sie ein bißchen mehr darüber)

 

 

Meine

Sprachkenntnisse

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Julia liest vor (1:17 min, 302 KB)Deutsch
ist meine Muttersprache, die ich sehr liebe und von der ich glaube, daß ich mich in ihr sogar einigermaßen gut ausdrücken kann.

Deutsche Sprachwelt

Verein Deutscher Sprache

 

Latein
mein großes Latinum ist zwar ganz nützlich, wenn ich in spanisch- oder italienischsprechenden Ländern unterwegs bin, aber Ovids Ars amandi kann ich heute leider nicht mehr im Original lesen (das kenne ich mittlerweile aber auch alles aus der Praxis).

 

Altgriechisch
nicht der Rede wert, nur zwei Semester. Das hilft mir höchstens mal bei Quizfragen über 100.000 Euro...

 

Englisch
spreche ich ziemlich fließend, aber nach vier Jahren in den USA mit einem leichten amerikanischen Akzent. Engländer halten mich deshalb meistens für einen Ami, Australier für einen Kanadier und den Amerikanern selbst ist's wurscht, weil bei denen sowieso kaum einer richtig englisch kann.

 

Dänisch
beherrsche ich nach drei Jahren in Kopenhagen immerhin gut genug, um Dänen zu überraschen, daß ein Deutscher ihre Sprache spricht.

Deutschland trifft Dänemark

 

Französisch
ist bei mir leider ziemlich holperig, denn mangels Übung habe ich das meiste vergessen, obwohl ich in Frankreich sicher nicht verhungern müßte.

 

 

Hobbies

- was ich den ganzen Tag lang so mache

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Julia liest vor (2:25 min, 568 KB)Kreativ faulenzen
wenn Sie sich darunter nichts vorstellen können, besuchen Sie mich doch einfach mal und schauen Sie mir einen Tag lang dabei zu.

 

Internet und Web Design
Internet-Seiten entwerfe und erstelle ich in meiner kleinen 1-Mann-Firma pokypsi WEB DESIGN. Nichts wirklich Ernstes, von dem ich leben müßte, nur so, damit das Baby einen Namen hat.

pokypsi WEB DESIGN

Mein Vorruhestandslieblingshauptprojekt ist die Webseite über Hoimar von Ditfurth, in die ich einiges an Aufwand, Zeit und - wie bei jedem Hobby - natürlich auch ein bißchen Geld investiere. Sie ist sozusagen mein ernsthafter Beitrag an die Internet-Gemeinde (den Link dazu finden Sie bei den Standard-Links in der rechten Spalte).

Internationale Besucher International Visitors

For some personal details about me and imprint and contact information in English PLEASE CLICK HERE

Anmerkung  zum Alter

Sie sind wirklich alt, wenn Ihre Frau zu Ihnen sagt: "Liebling, laß uns nach oben gehen und uns lieben." und Sie antworten müssen: "Tut mir leid, Schatz, beides hintereinander geht nicht."

Mein Lieblingskurzfilm

EXTERNER LINK: www.youtube.comLassen Sie sich von Powers of Ten (= Zehnerpotenzen) in nur knapp neun Minuten an die Grenzen des menschlichen Wissens entführen. Man kann nur noch ehrfürchtig staunen!

Julia liest vor (0:34 min, 135 KB)Mein Lieblings-Cartoon

Fisch-Cartoon"Und wenn es keinen Gott gibt, wer wechselt dann jede Woche unser Wasser?"

Dies ist seit über 30 Jahren mein Lieblings-Cartoon, weil er einerseits die naive religiöse Vorstellung vieler Menschen karikiert, andererseits unterschwellig zeigt, daß das jeweilige individuelle Weltbild immer nur der geistigen Ebene entspricht, auf der man sich gerade befindet, und drittens, daß Zweifler an diesem Weltbild sofort mit scheinbar unwiderlegbaren Argumenten mundtot gemacht werden.

Wußten Sie eigentlich...

 

daß es in Deutschland über 800.000 aktive Tierschützer gibt, der Deutsche Kinderschutzbund aber nur etwa 50.000 Mitglieder hat?

 

daß über vier Millionen deutsche Erwachsene Analphabeten sind und es somit vermutlich auch in Ihrem Bekanntenkreis jemanden gibt, der nicht richtig lesen oder schreiben kann?

 

daß zwar 77% der Deutschen ein akzeptables Umweltbewußtsein haben, sich aber kaum jemand aktiv dafür einsetzt?

 

daß der Anteil der Solarenergie nur 0,5% der gesamten deutschen Energieproduktion ausmacht?

Ich weiß es und deshalb engagiere ich mich seit vielen Jahren finanziell und aktiv bei folgenden Institutionen und Firmen:

EXTERNER LINK: www.dksb.deDeutscher
Kinderschutzbund

EXTERNER LINK: www.aobberlin.deArbeitskreis Orientierungs-
und Bildungshilfe

EXTERNER LINK: www.duh.deDeutsche
Umwelthilfe

EXTERNER LINK: www.solarenergie-stefanakis.deSolarenergie
Stefanakis

Sponsoring

Und damit auch die Kultur nicht zu kurz kommt, unterstütze ich ein Musiktheater-Ensemble aus Avignon:

EXTERNER LINK: www.hbgl.net/hdtlcL'Homme De
Toutes Les Couleurs

Mitglied im IBKA

EXTERNER LINK: www.ibka.orgWeil ich ein denkender Mensch bin, die Verantwortung für mich ganz alleine trage und den Sinn meines Lebens darin sehe, daß ich lebe, gehöre ich dem IBKA an.

Meine Wortpatenschaft

Wortpatenschaftsurkunde

Seit Dezember 2008 bin ich der offiziell eingetragene Pate des Wortes gottlos und damit angehalten, es häufig zu benutzen und vor Mißbrauch und Verdrängung zu schützen (was u. a. hiermit geschieht).

Eine solche Wortpatenschaft, initiiert vom Verein Deutscher Sprache e. V., ist übrigens ein originelles Geschenk für nur schlappe 10 Euro:

Wortpatenschaft

An die Juristen

Julia liest vor (0:33 min, 132 KB)SternchenLinks (und rechts) auf meiner Webseite

Da es an diesem Tag wohl nichts anderes zu tun hatte, hat das Landgericht Hamburg am 12. Mai 1998 in seinem Urteil "Haftung für Links" (312 O 85/98) entschieden, daß man durch die Aufnahme eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten hat. Dieses ist allerdings nicht der Fall, wenn man sich ausdrücklich von den Inhalten der gelinkten Seiten distanziert.
Also: ich distanziere mich!

Julia liest vor (0:30 min, 122 KB)SternchenIm Namen des Volkes?

BundesadlerUrteile werden in unserem Lande "im Namen des Volkes" gesprochen. Das mißfällt mir aus zwei Gründen, weil (1) der/die Verurteilte selber auch zum Volk gehört und sich wohl kaum selber verurteilen wird, und (2) Richter nicht vom Volk gewählt werden. Deshalb tue ich hiermit kund und zu wissen, daß alle Urteile "im Namen des Volkes" keinesfalls auch in meinem Namen gesprochen werden (selbst dann nicht, wenn es der/die Verurteilte verdient hat)!

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Julia liest vor (0:19 min, 75 KB)Ceterum censeo...

...daß der dämliche deutsche Föderalismus nicht nur reformiert, sondern endlich ganz abgeschafft werden muß!
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...daß in einer Gesellschaft was faul ist, die Managern, Pop-Sternchen und Sportlern mehr Geld zugesteht als Krankenpflegern und Lehrern.

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Hömma!*

Wenn eine Gesellschaft Bildung nicht wertschätzt, kann auch die Schule kein hohes Niveau erreichen.
[Ranga Yogeshwar]

*Für Nicht-Ruhris: Hör' mal

Social Networks

Selbst ich kann mich den sozialen Netzwerken nicht länger verschließen:
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EXTERNER LINK: www.facebook.comfacebook | EXTERNER LINK: www.xing.comXING | EXTERNER LINK: www.stayfriends.deStayFriends
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Fast 800 Millionen Menschen nutzen weltweit soziale Netzwerke. Wären diese Nutzer eine Nation, wäre es nach China und Indien die drittgrößte der Welt.

Die Standard-Links

EXTERNER LINK: www.hbgl.net/newsletterEXTERNER LINK: members.ebay.de 

EXTERNER LINK: www.amazon.deEXTERNER LINK: www.amazon.de 

EXTERNER LINK: www.holidayreiseservice.deEXTERNER LINK: de.wikipedia.org 

EXTERNER LINK: www.organspende-kampagne.deEXTERNER LINK: www.hoimar-von-ditfurth.de 

Siehe auch meine anderen SURF-TIPPS

 

Kochen
kann ich nicht nur Nudeln und Eier, sondern auch durchaus anspruchsvolle und aufwendige Menüs. Die Küche ist übrigens einer der wenigen Räume unserer Wohnung, in dem ich wirklich sehr ordentlich bin. Siehe rechts mein Schnellrezept "Spaghetti Enrico" (gelegentlich auch Italo-Quicky genannt).

 

Lesen
am liebsten lese ich populärwissenschaftliche Literatur. Und hier ganz besonders die Bücher von Paul Davies und Hoimar von Ditfurth.

 

Musizieren
fast täglich spiele ich auf meinem Yamaha PSR-6000 Profi-Keyboard zur Entspannung und gelegentlich trete ich sogar öffentlich auf, allerdings nur in kleinerem Rahmen (Weinkneipen, Familienfeiern usw.). Inzwischen habe ich mir einen alten Traum erfüllt und mir zusätzlich einen Korg M1 Synthesizer zugelegt, der zwar auch nicht mehr das allerneueste Modell ist, aber trotzdem mein Klangspektrum erheblich erweitert hat.

HB SwingWare

 

Reisen
obwohl ich im Grunde ein sehr häuslicher Mensch bin, ab und zu muß ich raus, egal wohin und - wenn möglich - am liebsten mit der Bahn. Mein Lieblingsurlaubsland ist die Türkei (Istanbul, Bursa und die Ägäisküste), obwohl es mich natürlich auch immer wieder in die vertrauten Länder Dänemark und die USA zieht (den Link zu meinem Reisebüro finden Sie bei den Standard-Links in der rechten Spalte).

 

Schreiben
dies und das, meist "Sinniges, Unsinniges, Tiefsinniges oder Schwachsinniges".

 

Julia liest vor (2:30 min, 588 KB)Sporttauchen
leider viel zu selten. Ich habe während meiner Zeit in Dänemark eine CMAS* Lizenz erworben und bin schon an vielen schönen Stellen unserer Erde getaucht.

CMAS

*CMAS = Confédération Mondiale des Activités Subaquatiques (Welttaucherverband)

 

Motorradfahren
nach einer Vespa und zwei Yamahas besitze ich seit meiner USA-Zeit nun endlich mein Traummotorrad: eine Harley-Davidson FXDL Low Rider, Baujahr 1980. Damit mache ich bei schönem Wetter kleinere Touren in die nähere Umgebung. Schlechtes Wetter und längere Strecken mute ich weder meiner Maschine noch mir zu.

G&H's Harley-Davidson Seiten

 

Fernsehen
manchmal bis spät in die Nacht (als Privatier kann ich mir das leisten). Meistens gucke ich Wissenschaft, Humor und deutsche Krimis, und davon am liebsten den Tatort. Davon sehe ich mir sogar die Wiederholungen in den dritten Programmen an.

Tatort Fundus

Anhören

DATEI-LINK: tatort.mp3

30 Sekunden (482 KB)

Privatsender schaue ich nur extrem selten, weil ich es nicht ertragen kann, ständig von Werbung unterbrochen zu werden, zu deren Zielgruppe ich eh nicht mehr gehöre. Und wenn man SAT1, RTL und Co. aus unserem Kabelnetz entfernen würde, würde ich es vermutlich nicht einmal bemerken. Wie Marcel Reich-Ranicki einmal so treffend sagte: "Fernsehen macht die Dummen dümmer und die Klugen klüger."

 

Radio hören
ja, ich bin schwer radioaktiv. Meine bevorzugten Sender sind die Deutsche Welle (die höre ich schon seit über 25 Jahren regelmäßig und dafür schleppe ich sogar meinen Weltempfänger auf allen Reisen mit), Deutschlandfunk (den kriegt man sogar im Grenzgebiet des benachbarten Auslands), SWR cont.ra (für alle, die es wissen wollen) und - wenn ich im Sendegebiet bin, was glücklicherweise recht oft der Fall ist - WDR 5.

Deutsche Welle

Deutschlandfunk

SWR cont.ra

WDR 5

 

 

Julia liest vor (1:45 min, 411 KB)Schnell & lecker: Spaghetti Enrico

StoppuhrHier ist mein Rezept für einen Italo-Quicky, falls es mal ganz fix gehen muß. Wenn die Zutaten im Haus sind, dauert es höchstens eine gute Viertelstunde bis das Essen auf dem Tisch steht (somit auch für Kochmuffel und Küchen-Neulinge bestens geeignet).

Zutaten (für 2 Personen)
400 g Spaghetti,
200 g durchwachsener Speck,
1 große Gemüsezwiebel,
3 Knoblauchzehen,
150 g frischer Pecorino- oder Parmesankäse,
Olivenöl, Milch, Pfeffer, Salz und Muskat.

Zubereitung

-

Bis das Spaghettiwasser kocht, den Speck und die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und den Knoblauch pressen.

-

Die Spaghetti in Salzwasser mit einem Schuß Milch al dente kochen.

-

Währenddessen die Zwiebel- und Speckwürfel in etwas Olivenöl kurz anbraten, dann den gepreßten Knoblauch und reichlich Olivenöl dazugeben, mit frischgestoßenem Pfeffer und etwas Salz würzen und die Sauce noch ein paar Minuten ziehen lassen.

-

Den Käse reiben.

-

Die Spaghetti abtropfen lassen und nach Geschmack mit Muskat würzen.

SpaghettiServieren
Die Hälfte der Nudeln auf zwei Teller verteilen, jeweils mit der Hälfte der Sauce übergießen und mit der Hälfte des Käses bestreuen (die anderen drei Hälften sind für den Nachschlag). Bei Kerzenschein mit einem guten Rotwein (z. B. Bardolino) servieren. Dazu die 4. Symphonie "Italienische" von Felix Mendelssohn-Bartholdy auflegen, in die Sie hier schon mal kurz hineinhören können:

DATEI-LINK: mendelssohn_italienische.mp3

23 Sekunden (367 KB)

EXTERNER LINK: www.adobe.deUnd als kleinen Service haben Sie hier das Druckformat des Rezeptes:

DATEI-LINK: spaghetti_enrico.pdfspaghetti_enrico.pdf
35 KB, 1 Druckseite

Vorlieben

- was ich mag

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Julia liest vor (2:21 min, 552 KB)Lieblingsspeisen
eigentlich esse ich alles, aber am liebsten Steaks, chinesisch, italienisch (Pasta, Pasta, Pasta) und klassische deutsche Eintopfgerichte, außerdem mag ich, ich geb's ja zu, Pommes Frites, Ketchup und englisches Weingummi.

Giselas chinesische Lieblingsrezepte

Pommes-Welt

Siehe rechts mein Schnellrezept "Spaghetti Enrico".

 

Lieblingsgetränke
tagsüber trinke ich viel zu viel Kaffee,

Kaffee-Netz

zwischendurch Eistee und abends gerne Wein oder Bier oder was sonst noch schwindelig macht.

 

Lieblingsmusik
meistens höre ich Klassik und Jazz, also alles, was swingt. Meine Lieblingsjazzer - neben all den anderen Größen - sind Oscar Peterson (p), Maynard Ferguson (tp), John Coltrane (sax) und Peter Herbolzheimer (tb) mit seiner Rhythm Combination & Brass, aber meine musikalischen Präferenzen sind recht breit gefächert und reichen von A wie 'a capella' bis Z wie 'Zwölftontechnik'. Grundsätzlich bevorzuge ich allerdings Instrumentalmusik - siehe dazu auch HIER meine Glosse Singe, wem Gesang gegeben.

Oscar Peterson (1925-2007)

Maynard Ferguson (1928-2006)

John Coltrane (1926-1967)

Peter Herbolzheimer (1935-2010)

Meine Tonträgersammlung ist zwar nicht besonders groß, enthält aber eine nette Auswahl an bekannten Jazz- und Klassik-Werken sowie einige wenige Höhepunkte der populären Musik. Derzeit habe ich insgesamt ungefähr 1000 CDs, 100 Audio- und Video-Kassetten und etwa 600 Vinyl-Platten - jawohl, ich habe die schwarzen Dinger noch (inklusive einiger echter Raritäten), höre sie auch und behandle sie sehr pfleglich.
Meine bevorzugten klassischen Komponisten sind Wolfgang Amadeus Mozart und Gustav Mahler.

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Gustav Mahler (1860-1911)

Die einzige Musikrichtung, die ich überhaupt nicht ausstehen kann, ist Oper.
Zu allen meinen Lieblingsmusikern und -komponisten gibt es Hörproben in der Rubrik HÖRBEFEHLE

 

Lieblings-Computerspiel
das Strategie-Spiel Empire Earth. Aufgrund der Cheat Codes gewinne ich immer - ich lasse mich doch nicht von einem dummen Computer besiegen, wo kommen wir denn da hin! Außerdem spiele ich zur Entspannung und nicht, weil ich mir oder anderen etwas beweisen muß.

 

Julia liest vor (1:42 min, 401 KB)Lieblingsgerät
Palm Treo 680
Neben meinen drei Computern mein Smartphone Palm Treo 680 PDA*, das nicht nur meine Termine und Adressen verwaltet, sondern außerdem noch ein fotografierendes Videomusiktelefon ist, mit dem ich auch eMails bearbeiten und im Internet surfen kann. Ohne dieses wunderbare kleine Gerät wäre ich vermutlich längst ein seniler Trottel, der ständig Termine verschwitzt, Telefonnummern vergißt und sich auch sonst im Leben nicht zurechtfindet.

Palm Computing

* PDA = Personal Data Assistant = Taschencomputer
Außerdem helfen mir ein paar kleine Spielchen, lästige Wartezeiten zu verkürzen, z. B. wenn ich im Zug sitze oder Schlange stehe und mal keine Lust zu lesen habe. Böse Zungen behaupten, daß ich gelegentlich sogar in der Badewanne "Schiffe versenken" darauf spiele... (die bösen Zungen haben recht).

 

Lieblingsmaschine
Der Saeco Kaffee-Vollautomat in unserer Küche mit dem stolzen Namen Royal Exclusive. Was täte ich nur ohne ihn? Espresso, Cappuccino, normaler Kaffee... wo immer mir nach ist, auf Knopfdruck. Die Bohnen werden frisch gemahlen, das Wasser gekocht und der Kaffee gebrüht - nur trinken muß ich ihn noch selber. Kurz: das beste Geburtstagsgeschenk, das ich meiner Frau Gisela je gemacht habe!

Saeco

 

Lieblingsfortbewegungsmittel
ganz klar: die Eisenbahn. Ich bin bei allen Strecken innerhalb Europas, die über 100 Kilometer hinausgehen, überzeugter Bahnfahrer und natürlich Inhaber einer BahnCard First 50 (bahn.comfort).

Deutsche Bahn

 

Lieblingskabarettist(inn)en
habe ich viele, denn ich mag ich politisches Kabarett und niveauvolle "Klein"kunst (blöder Name). Mein Lieblingskabarettist (neben all meinen anderen Lieblingskabarettisten, wie Georg Schramm, Urban Priol, Jochen Malmsheimer, Hagen Rether, Piet Klocke, Monika Gruber, Andreas Giebel, Wilfried Schmickler, Volker Pispers, Jürgen Becker, Gerburg Jahnke, Anka Zink, Sissi Perlinger, Dieter Nuhr und, und, und) ist Günter Grünwald (er ist zwar ein Bayer aus Ingolstadt, aber dafür kann er ja nix).

Günter Grünwald

EXTERNER LINK: www.youtube.com

Kinder

 

 

Abneigungen

- was ich nicht mag

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Julia liest vor (2:56 min, 689 KB)Meine Abneigungsskala deckt den Bereich von 'Damit kann ich einigermaßen leben' bis zu 'Das ist zum Kotzen' ab, deshalb ist die folgende Liste eine reine Aufzählung ohne Priorität (und außerdem ist sie nicht vollständig, aber das würde den Rahmen sprengen):
Verallgemeinerungen
wer ist eigentlich DER Deutsche? Haben Sie den schon mal getroffen? Ich nicht. Nicht mal im Ausland.

 

Fanatismus
und zwar alle Arten. Eigentlich finde ich die meisten ideologischen Ismen schlimm.

 

Sprachverhunzungen
ganz besonders die vielen wirklich unnötigen Anglizismen (was, bitte schön, ist beispielsweise ein 'Back-Shop', kauft man da deutsches Brot oder englischen Kalbsrücken?). Und auch die völlig überflüssige Inflation der Superlative finde ich megasupergigahyperuncool!

 

Astrologie und Aberglaube
einschließlich aller anderen obskuren Erscheinungsformen von religiöser und esoterischer Volksverdummung. Ich fasse es manchmal nicht, worauf Leute alles reinfallen, genauer: reinfallen wollen.

 

Glücksspiele
egal ob Spielautomat, Lotto oder Roulette-Tisch. Ok, ok, ich weiß, natürlich hat man eine winzigkleine Chance, aber letztlich ist der einzige, der wirklich immer gewinnt, der Veranstalter. Und, ehrlich gesagt, das gönne ich ihm nicht, obwohl ich sonst überhaupt nicht mißgünstig oder neidisch bin.

 

Petersilie
warum müssen Köche die eigentlich immer zwanghaft über das Essen oder den Tellerrand streuen? Wer ist bloß auf diese dämliche Idee gekommen? Ich finde nicht, daß Kartoffeln dadurch attraktiver werden.

 

Tenöre und Sopranistinnen
davon krieg' ich Schüttelfrost und ich weiß nicht einmal warum. Das muß ein frühkindliches Trauma sein, obwohl... 1946 gab's doch zunächst gar keine Luftschutzsirenen mehr (erst wieder als der Kalte Krieg begann, damit man sich bei einem russischen Atomangriff rechtzeitig unter seiner Aktentasche hätte in Sicherheit bringen können).

 

Menschenmassen
alles, was über die Größe eines mittleren Kinos hinausgeht, macht mich nervös. Deshalb müssen alle Großveranstaltungen, und seien sie auch noch so wichtig, leider ohne mich stattfinden.

 

Dummschwätzerei
ist Ihnen schon mal aufgefallen, wieviel Mist sich unsere begnadeten öffentlichen Redner so zusammenschwätzen? Hören Sie bei Gelegenheit einfach mal aufmerksam unseren Politikern zu.

   

Mehr

über mich...

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...und weitere meiner Vorlieben und Abneigungen finden Sie in den Antworten auf den FRAGEBOGEN der FAZ.

 

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