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In diesem Bereich finden Sie einige Texte, absteigend nach Erscheinungsdatum sortiert, die ich zu verschiedenen Anlässen verfaßt habe.
Diese Seite ist in folgende Abschnitte gegliedert:
Zur Zeit arbeite ich daran, meine diversen Dokumente zusammenzustellen und aufzuarbeiten, daher die noch recht bescheidene Auswahl. |
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Artikel und |
Aufsätze |
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Gedanken zum Apfelbäumchen oder: Resignieren - aber richtig! Eine
persönliche ökologisch-philosophische Situationsanalyse zwanzig Jahre nach dem Erscheinen von Hoimar von Ditfurths Buch So laßt uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen - Es ist soweit. (Januar 2006)
anmerkungen_zum_apfelbaeumchen.pdf 160 KB, 14 Druckseiten
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Gut zwanzig Jahre nach seinem Erscheinen habe ich kürzlich Hoimar von Ditfurths Buch
So laßt uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen - Es ist soweit zum x-ten Mal gelesen und es ging mir wieder genauso wie beim allerersten Mal: mich packte schlichtweg die Wut auf die Borniertheit,
die Blindheit, die Ignoranz der sogenannten "Verantwortlichen" (ich kann gar nicht mehr anders, als dieses Wort konsequent in Anführungszeichen zu schreiben). Dabei ist es völlig gleichgültig, wohin man blickt: ob Politik oder Wirtschaft oder Klerus, keine einzige
Institution scheint mehr in der Lage zu sein, nein, ist mehr in der Lage, die Situation unseres Planeten zu durchschauen und damit das Desaster zu erkennen, in dem wir bereits stecken, geschweige denn
die Katastrophe, in die wir früher oder später alle hineinlaufen...  |
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Kritiken und |
Rezensionen |
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Wenn der Berg eine Maus gebiert Eine Rezension des Buches Der Anfang aller Dinge - Naturwissenschaft und Religion von Hans Küng. (Februar 2008)
rezension_anfangallerdinge.pdf 21 KB, 4 Druckseiten
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Stünde der Name Hans Küng nicht für eine der ganz wenigen kritischen Leuchtfackeln im
riesigen katholischen Sumpf der streng bibelbasierten Schmaldenker und Dogmatiker, hätte ich sein Buch wohl kaum zur Hand genommen. Schließlich ist er nicht der erste und auch nicht der einzige, der (vergeblich - das sei gleich zu Beginn gesagt) versucht,
wissenschaftliche Erkenntnisse und Gottesglaube unter einen Hut zu bringen. Dabei wird sein anerkennenswertes und durchaus wohlmeinendes Bestreben - wie bei allen Denkern
und Autoren vor ihm, die denselben Versuch starteten - wieder einmal weniger am Unglauben der Wissenschaftler, als vielmehr an der lernresistenten Unerschütterlichkeit der
Glaubensvertreter aller Richtungen abprallen...  |
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Streicheleinheiten für unsterbliche Seelen oder: der Beweis, daß man ein Buch rezensieren kann ohne es gelesen zu haben Eine Rezension des Buches GOTT - Eine kleine Geschichte des Größten von Manfred Lütz. (November 2007)
rezension_gott.pdf
13 KB, 2 Druckseiten
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Der Bestsellerautor, Psychiater und Theologe Manfred Lütz hat wieder ein Buch geschrieben: GOTT - Eine kleine Geschichte des Größten
und ich gestehe gleich zu Beginn meiner Rezension, daß ich es weder gelesen habe, noch jemals lesen werde. Das ist auch einer der beiden Gründe, warum die an dieser Stelle bei
mir üblichen bibliografischen Hinweise und der Klappentext fehlen. Der andere Grund ist die Hoffnung, daß ich die Leser meiner Rezension durch diese fehlenden Informationen davon abhalten kann,
versehentlich dieses Buch zu kaufen. Sicherlich ist die Frage berechtigt, ob es überhaupt möglich ist, ein nichtgelesenes Buch zu
rezensieren und die Antwort lautet: selbstverständlich! Eines mit einem solchen Titel auf jeden Fall. Schließlich ist der Inhalt ja im Voraus bekannt und somit reicht die kurze Produktbeschreibung von
Andreas Vierecke bei amazon.de (auf die ich gleich noch einige Male kurz zurückgreifen werde) völlig aus... 
Lesen Sie dazu auch meine
GLOSSE Kennen Sie Corine?
anläßlich der Verleihung eines Sachbuchpreises. |
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Die Gehirnwäsche
Eine Rezension des Buches Die Kirche im Kopf - Von "Ach Herrje!" bis "Zum Teufel!" von Carsten Frerk und Michael Schmidt-Salomon. (Oktober 2007)
rezension_kircheimkopf.pdf 15 KB, 3 Druckseiten
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Daß das sogenannte Buch der Bücher nichts anderes ist als eine recht willkürliche Ansammlung von
Widersprüchen und Beliebigkeiten, sollte eigentlich mittlerweile jedem denkenden Menschen in unserem christlichen Kulturkreis bekannt sein. Und klar sein sollte auch, daß die großen monotheistischen Religionen es jahrtausendelang wunderbar verstanden
haben, mit ihren am Rande des Unerklärbaren, jenseits der Grenzen menschlicher Erkenntnisfähigkeit liegenden, aber dennoch ausdenkbaren Theorien den Menschen Angst und
Schuldgefühle einzureden und durch Androhung von Strafe und Vergeltung in eine seelische und - nicht zu vergessen - materielle Abhängigkeit zu bringen. Wie sehr aber darüber hinaus diese Institution namens Kirche jeden einzelnen Menschen in seinem täglichen Sprachgebrauch und damit sogar bis zu einem
gewissen Grad in seiner Denkweise beeinflußt, ist kaum jemandem so richtig bewußt. Und dieses aufzudecken, bedurfte es dringend dieses Buches... 
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Faire Zukunft
Eine Rezension des Buches FAIR FUTURE - Begrenzte Ressourcen und globale Gerechtigkeit vom Wuppertal Institut.
(April 2007)
rezension_fairfuture.pdf 14 KB, 2 Druckseiten
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"Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier." Diesen bekannten Satz von Mahatma Gandhi haben die zwölf Wissenschaftler des Wuppertal Instituts unter der Leitung von Dr. Wolfgang Sachs und Tilman Santarius (Projektgruppe Welche Globalisierung ist zukunftsfähig?
) ihrem Buch vorangestellt und er umreißt kurz und prägnant den gesamten Inhalt. "Dieses Buch rückt ins
Licht, was jeder zwar ahnt, aber wofür niemand sich so richtig zuständig fühlt," schreibt Prof. Dr. Peter Hennicke, der Präsident des Wuppertal Instituts, dann auch im Vorwort -
und er hat recht damit. Denn, offen gesagt, bei der Lektüre kann den Leser trotz oder gerade wegen der nüchternen Sachlichkeit, derer sich die Autoren bemüht haben, schon die Wut packen... 
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Gute Nacht, Ihr Wissenschaften! Eine Rezension des Buches Hoimar von Ditfurth in der Kritik - Der Evolutionäre Utopismus von Günther Stark. (April 2007)
rezension_hvdinderkritik.pdf 18 KB, 3 Druckseiten
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Die Gedanken sind frei und Papier ist bekanntlich geduldig, aber es gibt Bücher, bei denen ist das
Papier wertvoller, als der Inhalt, der darauf gedruckt ist. In diesem Fall ist es so. Um es also gleich vorweg zu sagen: dieses Buch ist schon keine Peinlichkeit mehr, es ist ein Ärgernis! Und ich frage mich
allen Ernstes, warum der Lektor des renommierten Deutschen Wissenschafts-Verlags dem Herrn Günther Stark sein Manuskript nicht gleich nach dem ersten Überfliegen wortlos um die Ohren gehauen hat...
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2057 - Unser Leben in der Zukunft Eine Rezension des gleichnamigen ZDF-Dreiteilers, der im März/April 2007 gesendet wurde.
(März 2007)
rezension_2057.pdf
9 KB, 2 Druckseiten
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Manchmal weiß ich gar nicht, warum wir uns überhaupt Sorgen um die Zukunft der Menschheit oder unseres Planeten
Erde machen. Alles halb so schlimm! Das ZDF (zur Erinnerung: dort liefen seinerzeit mal die 'Querschnitte' von Hoimar von Ditfurth, ich fasse es nicht!) weiß schließlich Bescheid. Und deshalb serviert es uns
Sonntag abends auch den visionären Dreiteiler "2057 - Unser Leben in der Zukunft"...  |
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What the Bleep do we (k)now? Ich weiß, daß ich nichts weiß
Eine kurze Spontanrezension des gleichnamigen amerikanischen Dokumentarfilms, der Ende 2004 in Deutschland angelaufen ist. (Dezember 2005)
rezension_bleep.pdf
31 KB, 2 Druckseiten
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"Ich weiß, daß ich nichts weiß." Dieser bekannte Satz des Sokrates ist der deutsche Titel eines amerikanischen
Dokumentarfilms, der versucht, Antworten auf einige elementare Fragen der Menschheit zu geben. Der amerikanische Originaltitel lautet: "What the Bleep do we (k)now"
und das mag jemanden, der mit dem Amerikanischen nicht so vertraut ist, etwas verwirren. Das Bleep spielt auf die gesetzlichen Gegebenheiten in den Vereinigten Staaten
an, gewisse Schimpfwörter (sogenannte four letter words) in Rundfunk und Fernsehen auszupiepsen... 
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Umdenken statt Apfelbäumchen pflanzen Plädoyer für ein evolutionäres Weltbild
Eine ausführliche Rezension des gleichnamigen Buchs von Wolfgang Pahl. Darin enthalten ist ein kurzer, sehr lesenswerter Auszug, in dem am Beispiel des Feuerzeugs das Prinzip der Evolution deutlich gemacht
wird. (Juli 2003 - bereits auf www.hoimar-von-ditfurth.de veröffentlicht, dort steht exklusiv auch der vollständige Text des Pahl Buchs zur Verfügung)
rezension_pahl.pdf
31 KB, 4 Druckseiten
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Bei meinen regelmäßigen Internet-Recherchen zur Webseite www.hoimar-von-ditfurth.de bin ich
zufällig auf das folgende Buch gestoßen, und da es das bislang einzige in der Buchtipps-Sammlung dieser Webseite ist, das in seinem Titel unverblümt direkt auf Hoimar von Ditfurth und sein Buch
So laßt uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen Bezug nimmt, werde ich es hier etwas ausführlicher besprechen als meine anderen Buchtipps...  |
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Oscar Peterson im Tivoli oder: der mißglückte Versuch einer objektiven Konzertkritik Ein höchst subjektiver Eindruck des Peterson-Konzerts in Kopenhagens bekanntestem Vergnügungspark (Dezember 1988 - bereits auf meiner Musik-Webseite veröffentlicht)
peterson_im_tivoli.pdf
20 KB, 3 Druckseiten
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Am Mittwoch abend war ich im Tivoli-Konzertsaal. Ausverkauft bis auf zwei Plätze. Die belegten die
Kameramänner vom dänischen Fernsehen mit ihrem Saal-Equipment - in puncto Jazz ist das dänische Fernsehen nämlich recht aktiv. Zusätzlich hatte sich noch ein weiterer TV-Mensch auf einem
kranartigen beweglichen Gerüst direkt neben der Bühne installiert und einer kroch mit seinem Kabelschlepper und der Kamera auf der Schulter zwischen den Musikern auf der Bühne rum. Um erst gar keine
Mißverständnisse aufkommen zu lassen, sei mir im Vorgriff der Hinweis gestattet, daß alle diese Aktivitäten in keiner Weise störend wirkten...  |
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Diverses |
und Verschiedenes |
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Aphorismen für kluge Atheisten Zum Nachdenken, zum Schmuzeln, zum Weinen und zum Staunen Meine kleine Aphorismen- und Zitatesammlung zum Thema Religion und Atheismus. Gelegentlich füge ich neue Zitate und Aphorismen hinzu, schauen Sie also immer mal wieder auf den Aktualitätsstand. (Stand: 10. August 2009 - vorige Version: 15. Dezember 2008)
zum_nachdenken.pdf
73 KB, 15 Druckseiten
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Einer jüngeren Statistik zufolge ist das Vertrauen in die kirchliche Autorität nirgendwo auf der Welt so stark
geschwunden wie in Deutschland. Diesen Rest Vertrauen möchte ich mit dieser kleinen Sammlung von Aphorismen und Zitaten kritischer Denker und aufgeklärter Humanisten (ich bin eingebildet genug, mich
selbst dazu zu rechnen) gerne noch ein wenig weiter untergraben. Sie wird sicher nicht jeden unbedingt gleich beim ersten Lesen
überzeugen, sondern soll - wie in der Überschrift gesagt - zunächst zum Nachdenken, Schmunzeln, Weinen und Staunen anregen. Mehr nicht, aber weniger auch nicht. Denn daß mein missionarischer Eifer
Früchte trägt und jeden Leser spontan zum Atheismus oder zumindest zum Agnostizismus bekehrt, wage ich nicht einmal zu hoffen. Dies ist sowieso meine ganz persönliche Zitatesammlung und stellt
demzufolge eine ziemlich willkürliche und unvollständige Auswahl dar (überhaupt, wann wäre sie vollständig?). Einige Zitate habe ich leicht
modifiziert, teilweise ein wenig gekürzt und in eine aphoristische Form gebracht, aber natürlich ohne ihren Sinn zu entstellen. Außerdem habe ich eine alphabetische Reihenfolge der Zitatanfänge gewählt,
somit ergibt sich eine lockere bunte Mischung, wie in der Colorado-Tüte von Haribo. Und falls jemand dadurch seine religiösen Gefühle verletzt sieht, kann ich es leider nicht ändern. Niemand wird
jedoch gezwungen (und das ist einer der Hauptunterschiede zu allen anderen sogenannten Heiligen Schriften), unter Androhung von Strafe an den Wahrheitsgehalt der Aussagen in dieser Sammlung glauben zu müssen
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Eine Tragikomödie
Die Dokumentation eines Rechtsfalls (ein Beispiel dafür, wie man Engagement abzocken kann) - ein Leckerbissen für Fans der Real-Satire. (Januar 2002 - bereits als eigene Webseite veröffentlicht)
tragikomoedie.pdf
66 KB, 15 Druckseiten
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Um eine vielbesuchte Webseite nicht als Plattform für die Darstellung eines ebenso fiktiven wie höchst unnötigen
Rechtsstreits zu mißbrauchen, veröffentlicht der Autor an dieser Stelle eine kleine Tragikomödie in drei Akten. Damit soll einer staunenden Online-Gemeinde dokumentiert werden, worauf man sich in diesem
unseren Lande unter Umständen einläßt, wenn man eine Webseite betreibt, die das Andenken eines großartigen Menschen und hochrangigen Kulturträgers wahrt und dabei keinerlei kommerzielle
Interessen verfolgt...
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Humoriges |
und Lustiges |
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Eine kurze Geschichte des Denkens Nur so kann es gewesen sein. (Februar 2010)
geschichte_des_denkens.pdf 11 KB, 1 Druckseite
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Wann, was und vor allem warum in der langen Menschheitsgeschichte das erste Exemplar des
Anthropitecus dingsbumsiensis zum ersten Mal gedacht hat, vermag heute kein Mensch mehr genau zu sagen. Fest steht allerdings eines: Adam und Eva konnten noch nicht gedacht haben, denn sonst hätten
sie sich nicht von einer sprechenden Schlange - eine sprechende Schlange, das muß man sich mal vorstellen, so ein Quatsch! - zum Äpfelpflücken überreden lassen und sie wären heute noch im
Paradies. Aber irgendwann in grauer Vorzeit muß es gewesen sein, als das erste Exemplar des besagten Anthropitecus dingsbumsiensis morgens die Augen aufschlug und nach wenigen Sekunden überrascht
feststellte... 
In diesem Zusammenhang sollten Sie nicht versäumen, die ultimative Webseite für alle Menschen zu besuchen, die des Denkens müde oder
überdrüssig sind und diese unangenehme Tätigkeit lieber den professionellen Denkspezialisten eines Denk-Teams überlassen möchten.
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Bügeln Eine
besinnliche Betrachtung über eine meditative Tätigkeit. (Januar 2008)
buegeln.pdf 11 KB, 2 Druckseiten
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Bügeln ist schön. Ich mach's gern. Und gut. Ganz klar. Sonst dürft' ich's nicht. Von höherer Stelle verboten. Wegen
der unerwünschten Bügelfalten an Stellen, wo sie nicht hingehören. Oder wegen der Brandlöcher (Quatsch). Oder wegen glänzender Stellen auf ansonsten stumpfgewebigem Bügelgut. Oder wegen der
Bügelsohle. Das ist am allerschlimmsten. Wenn sie sich auf zartem Gewebe unauslöschlich einbrennt. Für immer. Aufgrund eines zu langen Verweilens. Und hervorgerufen durch eine befürchtete
Unachtsamkeit meinerseits. Häßlich wie die Silhouette eines gestauchten Suppositoriums. Und natürlich ebenfalls an Stellen, die beim späteren Tragen nicht versteckbar sind durch Tücher,
Strickjäckchen oder sonstige Mode-Accessoires... 
Dieser Text ist auch im veröffentlicht. |
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Mehr |
Lesestoff |
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Weiteres Geschreibe aus meiner Feder finden Sie auch in der Rubrik
GLOSSEN und im Internet auf der Poughkeepsie Newsletter Webseite.
Dort können Sie das Prä-Bush-Amerika aus einem sehr persönlichen Blickwinkel kennenlernen.
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Außerdem schreibe ich in unregelmäßigen Zeitabständen mehr oder weniger kluge Beiträge in das Forum der
Hoimar von Ditfurth Webseite (meist zu wissenschaftlichen, ökologischen oder philosophischen Themen). |
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Bitte das Copyright beachten
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Alle Texte auf dieser Webseite unterliegen meinem Copyright, aber weil ich das eh nicht
kontrollieren kann, gestatte ich Ihnen hiermit ganz offiziell, jeweils ein einzelnes Exemplar zu Ihrer ausschließlich persönlichen Verwendung zu drucken. Gleichzeitig bitte ich Sie aber, meine Texte - auch
auszugsweise - nicht ohne vorherige Rücksprache mit mir weiterzugeben. Vielen Dank!
Hier können Sie ggf. KONTAKT zu mir aufnehmen.
Ich werde jeden Menschen, der meine Texte ohne meine ausdrückliche Einwilligung verwendet (und womöglich sogar noch Geld damit verdient), mit einem alten
indianischen Fluch belegen, von dem er sich nicht so bald wieder erholen wird. Ich würde also an Ihrer Stelle lieber kein Risiko eingehen. |
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Adobe Acrobat Reader |
Alle meine Texte sind mit Lotus WordPro erstellt und mit Adobe Acrobat Version 5.0
aufbereitet. Zum Ansehen oder Drucken brauchen Sie daher den Acrobat Reader (das kann dann ruhig eine höhere Version sein). Falls sie ihn tatsächlich noch nicht auf Ihrem Rechner haben sollten, bekommen Sie hier eine kostenlose Version:
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Recht ? schreibung |
Vermutlich ist es Ihnen bereits aufgefallen, daß ich in allen meinen Texten starrköpfig die neuen Regeln
der letzten deutschen Schreibreform ignoriere. Nicht weil ich nicht mehr lernfähig wäre, sondern weil ich diese willkürlich aufoktroyierte "Reform" für einen ausgemachten Blödsinn halte.
Weitere Informationen dazu finden Sie HIER. |
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Siehe auch meine anderen SURF-TIPPS |
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