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Meine Top-10 Lieblingsfilme |
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Auf dieser Seite stelle ich Ihnen in der Reihenfolge ihres Erscheinungsdatums meine Lieblingsfilme vor, die ich alle
mindestens schon 5 mal oder öfter gesehen habe und die ich mir immer wieder anschauen kann. Bei einigen können Sie sogar einer kurzen Hörprobe der Filmmusik lauschen.
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VHS-Video oder die DVD sofort dort bestellen.
Vorab noch schnell meine Lieblingsschauspieler: Jamie Lee Curtis, Meril Streep, Sean Connery, Stan Laurel
& Oliver Hardy, Rowan Atkinson (und noch ein paar andere). |
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 Die Wüstensöhne Sons of the Desert
USA 1933, Regie: William Seiter,
mit Stan Laurel, Oliver Hardy u. a.
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Mein Kommentar:
Sehr schwierig für einen Laurel und Hardy Fan wie ich einer bin einen einzigen Film zum Lieblingsfilm zu erklären. Ich habe diesen hier ausgesucht. Schauen Sie ihn sich bei Gelegenheit an, dann wissen Sie warum. Ein wirklich in sich geschlossenes Meisterwerk mit den beiden Größten aller großen Filmkomiker.
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Honolulu Baby
- 23 Sekunden, 375 KB |
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 Lohn der Angst Le Salaire de la Peur
Frankreich/Italien 1953, Regie: Henri-Georges Clouzot,
mit Yves Montand, Peter van Eyck u. a.
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Mein Kommentar:
Nachdem ich als Junge Anfang der 1950er Jahre diesen Film zum ersten Mal gesehen hatte, mußte ich anschließend feststellen, daß alle meine Fingernägel abgebissen waren. Ein cineastischer Höhepunkt, den ich nicht nur zu meinen Lieblingsfilmen zähle, sondern der meiner Meinung nach zu den 100 besten Filmen gehört, die je gedreht wurden.
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 Das große Rennen rund um die Welt
The Great Race
USA 1965, Regie: Blake Edwards
mit Tony Curtis, Natalie Wood, Jack Lemmon, Peter Falk
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Mein Kommentar:
Eine der üppigsten Slapstick-Komödien der Filmgeschichte. Nicht umsonst ist dies Blake Edwards' würdige Hommage an Stan Laurel und Oliver Hardy, in diesem Film vertreten durch "Professor Fate" (Jack Lemmon) und seinem Diener "Max" (Peter Falk). Allein die gewaltige Tortenschlacht ist ein Meisterstück cineastischer Choreographie, von den übrigen Gags ganz zu schweigen, die man bei einem einmaligen Ansehen gar nicht alle erfassen kann. Wunderbar!
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 Easy Rider
USA 1969, Regie: Dennis Hopper und Peter Fonda
mit Dennis Hopper, Peter Fonda, Jack Nicholson u. a.
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Mein Kommentar:
Amerika und Freiheit, ein Wortpaar, das immer wieder in einem Atemzug genannt wird. Dieser Film zeigt überdeutlich, wie weit es mit dieser Freiheit in den USA wirklich bestellt ist. Auch wenn er inzwischen zu einem Kultfilm der Motorrad-Szene geworden ist, für mich ist er in erster Linie ein großartiges Sittengemälde Amerikas der 1960er Jahre, das sich leider bis heute nicht geändert hat. Doch ich sollte nicht zu streng sein, wer
born to be wild ist... nein, der hat wohl überall Probleme.
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Born to be wild
- 43 Sekunden, 679 KB |
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 Mein Name ist Nobody Il Mio Nome è Nessuno
Deutschland/Italien/Frankreich 1974, Regie: Tonio Valerii,
mit Henry Fonda und Terence Hill u. a.
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Mein Kommentar:
Normalerweise bin ich kein ausgesprochener Western-Fan, aber dieser Film hat alles, was gute Unterhaltung ausmacht: eine schlüssige Geschichte, großartige Typen (hervorragend gespielt), Spannung, Humor und Aktion. Dazu noch die hervorragende Musik von Ennio Morricone, mehr kann man nicht verlangen.
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Mein Name ist Nobody - 34 Sekunden, 545 KB |
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 Das Leben des Brian The Life of Brian
Großbritannien 1979, Regie: Terry Jones,
mit der Monty Python Mannschaft u. a.
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Mein Kommentar:
Monty Python ist Monty Python. Mehr braucht man eigentlich gar nicht zu sagen. Entweder man ist ihrem skurrilen britischen Humor verfallen oder man lehnt sie ab. Es gibt kein Mittelding. Ich ordne dieser Persiflage auf das Leben Christi, die viele für pure Blasphemie halten, das Prädikat 'besonders wertvoll' zu.
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22 Sekunden, 347 KB |
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Always look on the bright side of life |
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 The Blues Brothers
USA 1980, Regie: John Landis,
mit John Belushi, Dan Akroyd u. a.
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Mein Kommentar:
Selbst wenn man sich die die phantastischen Musikeinlagen der ganz Großen ihres jeweiligen Genres wegdenkt (u. a. Ray Charles, Aretha Franklin, James Brown, Cab Calloway), bleibt immer noch eine Action-Komödie der Sonderklasse, mit spitzfindigen Dialogen und Auto-Crash-Szenen, die in der Filmgeschichte ihresgleichen suchen. Man denke nur an eine der Anfangssequenzen, in der gleich ein ganzes Einkaufszentrum zu Bruch gefahren wird.
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She Caught the Katy - 61 Sekunden, 960 KB |
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Everybody -
47 Sekunden, 747 KB |
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Official Trailer |
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 Das Boot
Deutschland 1981, Regie: Wolfgang Petersen,
mit Jürgen Prochnow, Herbert Grönemeyer u.v.a.
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Mein Kommentar:
Kurz und bündig: dieser Film ist unübertroffen! Ein Meisterwerk des Regisseurs Wofgang Petersen nach der Buchvorlage von Buchheim. Ein Film, an dem sich alle vorherigen und nachfolgenden U-Boot-Filme messen lassen müssen (und wobei sie meiner Meinung nach allesamt den Kürzeren ziehen). Besser kann man das, was der Krieg an jungen Männern anrichtet, nicht darstellen. Und das Ganze unterlegt mit der genialen Musik von Klaus Doldinger. Ich habe die sechsteilige Fernsehfassung schon mindestens zehn Mal gesehen.
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Das Boot -
54 Sekunden, 840 KB |
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 Der Name der Rose The Name of the Rose
Frankreich/Deutschland/Italien 1986, Regie: Jean-Jacques Annaud,
mit Sean Connery
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Mein Kommentar:
Auch wenn das Ende des Films nicht ganz der Buchvorlage von Umberto Ecco entspricht, halte ich ihn für eine höchst gelungene Literaturumsetzung. Obwohl er auf die darin enthaltene Kriminalgeschichte reduziert wurde, fühlt man sich unwillkürlich ins 14. Jahrhundert versetzt und nimmt teil an der mittelalterlichen Art zu denken und zu leben. Und natürlich meisterhaft gespielt von Sean Connery (eine Rolle, in der er m. E. sogar noch besser ist als James Bond).
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 Ein Fisch namens Wanda A Fish Called Wanda
Großbritannien/USA 1988, Regie: Charles Crichton,
mit Jamie Lee Curtis, John Cleese, Michael Palin und Kevin Kline
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Mein Kommentar:
Wissen Sie, was eine wirklich gute Filmkomödie braucht? Genau: alles, was es in diesem Film im Überfluß gibt. Grandios!
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 Die fabelhafte Welt der Amélie
Le Fabuleux Destin d'Amélie Poulain
Frankreich/Deutschland 2001, Regie: Jean-Pierre Jeunet
mit Audrey Tautou
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Mein Kommentar:
Die schüchterne Kellnerin Amélie Poulain lebt in ihrer eigenwilligen Traumwelt, in die sie viele andere Menschen mit hineinzieht und glücklich macht. Ein hinreißendes und zauberhaftes Märchen für Erwachsene und großartig gespielt von Audrey Tautou.
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La valse d'Amélie
- 29 Sekunden, 461 KB |
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Die Hörproben |
Die Hörproben auf dieser Seite sind kurze Sound-Dateien im MP3-Format. Zur Wiedergabe brauchen Sie ein entsprechendes Audio-Programm, z. B. den Windows
MediaPlayer, aber andere MP3-fähige Programme funktionieren natürlich auch.
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Bitte das Copyright beachten |
Die MP3-Dateien sind zwar alle nur wenige Sekunden lang, trotzdem unterliegen sie natürlich
dem Copyright! Und damit sich die Versuchung in Grenzen hält, habe ich alle Hörproben in Mono-Dateien umgewandelt. Es geht ja schließlich nur darum, daß Sie einen ersten musikalischen Eindruck
bekommen. |
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Der ganz besondere Sehbefehl |
Lassen Sie sich von Powers of Ten (= Zehnerpotenzen) in nur
knapp neun Minuten an die Grenzen des menschlichen Wissens entführen. Man kann nur noch ehrfürchtig staunen!
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Die Standard-Links |

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Siehe auch meine anderen SURF-TIPPS |
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