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Unterrubriken |
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...für die einsame Insel |
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Pop und
Rock |
Die Platten auf dieser Seite sind alphabetisch nach Interpretennamen sortiert. |
Herb Alpert Rise
© 1979 A&M Records Inc., 828393714-2
Leider nur noch antiquarisch erhältlich.Mein Kommentar: Herb Alpert kennt jeder, der in den 1960er Jahren
die Hitparade verfolgt hat. "Tijuana Taxi" und "Spanish Flea" waren damals seine bekanntesten Ohrwürmer, die bis heute nachklingen und gute Laune machen. Auf dieser CD hören Sie einen anderen
Alpert an der Trompete, zwar wesentlich jazz-lastiger und damit weniger hitverdächtig, aber mindestens genauso gut. Mein Anspieltipp: der Funk-Shuffle Street Life im Disco-Sound.
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Deep Purple Made in Japan
© 1972 EMI Records Ltd., 7-48050-2
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Mein Kommentar:
Gradliniger und schnörkelloser Hard Rock vom Allerfeinsten! Obwohl ich normalerweise kein eingefleischter Rock-Fan bin und darüber hinaus Studio-Aufnahmen bevorzuge, gehören diese Japan-Live-Aufnahmen von Deep Purple (mit dem legendären Schlagzeugsolo von Ian Paice in "The Mule") in jedes einigermaßen wohlsortierte CD-Regal. Mein
Anspieltipp: Smoke on the Water (kennt jeder).
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57 Sekunden (894 KB) |
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Smoke on the Water |
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Ekseption Best of...
© 1969 Philips, Sonderauflage 28623-7
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Mein Kommentar:
Die holländische Formation Ekseption war meine Lieblingsgruppe in den 1970er Jahren. Ihre meisterhafte Umsetzung bekannter klassischer Stücke in Rock/Pop/Jazz ist nach wie vor einmalig und wäre auch heute noch ein guter Einstieg, jungen Leuten die Klassik näherzubringen. Mein
Anspieltipp: Peace Planet. Dieses Stück ist Klassikfreunden als Badinerie
aus der Suite No. 2 von Johann Sebastian Bach bekannt und vom Keyboarder Rick van der Linden virtuos gespielt - Bach hätte seine Freude daran gehabt.
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41 Sekunden (624 KB) |
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Peace Planet |
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Hair Ensemble Hair - Deutsche Originalaufnahme
© 1968 Polydor, 92147
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Mein Kommentar:
Kein anderes Musical hat das Lebensgefühl der späten 1960er Jahre so deutlich gemacht wie Hair. Diese Platte ist ein Auszug der deutschsprachigen Uraufführung mit der genialen Musik von Galt McDermot und den ebenso genialen Texten von Gerome Ragni und James Rado (die hervorragende deutsche Übersetzung stammt von Walter Brandin). Frieden, Umweltschutz und persönliche Verantwortung waren auch schon damals wichtige Themen! Einige Namen aus dem Ensemble: Stella Mooney, Reiner Schöne, Ronnie Williams. Mein
Anspieltipp: Laß den Sonnenschein (Let The Sunshine In) aus dem Finale des Musicals.
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Antonio Carlos Jobim Personalidade
© 1987 Polygram, 832786-2
Leider nur noch antiquarisch erhältlich. |
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Mein Kommentar:
Vielleicht ist Ihnen sein Name nicht geläufig, aber viele seiner Lieder kennen Sie bestimmt, auch wenn Sie die 'Girls von Ipanema' noch nie live an der Copa Cabana gesehen haben. Jobim ist wie kein anderer mit brasilianischer Musik, und hier besonders mit der Bossanova verbunden. Diese CD enthält 16 seiner schönsten und bekanntesten Kompositionen. Mein
Anspieltipp: Desafinado, ganz klar, der Meister sitzt höchstpersönlich am Flügel.
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Spike Jones Corn's a-Poppin'
© 1994 Interstate Music Ltd., 08637-20302
Leider nur noch antiquarisch erhältlich. |
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Mein Kommentar:
Wie? Sie kennen Spike Jones und seine City Slickers nicht? Dann wird es aber höchste Zeit, schließlich war er in den 1940er bis in die 1950er Jahre der wohl albernste Musiker der Welt, der höchst respektlos mit seinen musikalischen Vorlagen umging. Gurgeln, Trillerpfeife, auf dem Kamm blasen, Klappern, Rasseln und Pistolenschüsse garnieren seine eigenwilligen Interpretationen. Musik zum Abrollen, die der ungeübte Hörer allerdings nur in vorsichtigen Dosen genießen sollte, sonst ist sie nicht zu ertragen. Mein
Anspieltipp: The Blue Danube, auch unter dem Titel "An der schönen, blauen Donau" bekannt.
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42 Sekunden (671 KB) |
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The black and blue Danube Waltz |
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The Magnets Giving it all that
© 2000 EMI, 7243-5-301162-8
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Mein Kommentar:
Diese sechs Jungs aus Großbritannien sind so ziemlich das beste, das es derzeit auf dem A-Capella-Sektor in der Pop-Musik gibt. Ich habe sie in einem Konzert erlebt und wenn ich es nicht mit eigenen Ohren gehört und mit eigenen Augen gesehen hätte, könnte ich mir auch nicht vorstellen, daß sie kein einziges, noch mal: kein einziges "echtes" Instrument benutzen. Auch das Schlagzeug und der Baß werden mit dem Mund erzeugt. Mein
Anspieltipp: Love me one more time.
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Ennio Morricone The Music of...
© 1988 MCR, 2668062
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Mein Kommentar:
Ennio Morricone gehört zu meinen Lieblingskomponisten. Fast jede seiner zahllosen Filmmusiken sind echte Klassiker geworden und viele Titel haben es sogar in die Hitparaden geschafft. Diese Kompilation einiger seiner bekanntesten Melodien ist ein zwar unvollständiger, aber dennoch recht repräsentativer Querschnitt seiner Musik, gespielt vom Studio London Orchestra. Mein
Anspieltipp: Here's to you aus dem Film "Sacco & Vanzetti".
Hier ist noch eine kleine Hörprobe von Morricone, das bekannteste Lied aus Mein Name ist Nobody, der zugleich einer meiner Top-Ten
Lieblingsfilme ist:
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35 Sekunden (545 KB) |
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Mein Name ist Nobody |
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Mehr |
Hörbefehle |
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Weitere CD-Tipps (und mehr Musikalisches) finden Sie auf meiner alten Musik-Webseite
Die neue stellt sich ein wenig spartanischer dar
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Die Anspieltipps
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Zu allen meinen Hörbefehlen auf dieser Seite gibt es akustische Appetithäppchen in Form von kurzen Sound-Dateien im MP3-Format. Zur
Wiedergabe brauchen Sie ein entsprechendes Audio-Programm, z. B. den Windows MediaPlayer, aber andere MP3-fähige Programme funktionieren natürlich auch.
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Bitte das Copyright beachten
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Die MP3-Dateien meiner Anspieltipps sind zwar alle nur wenige Sekunden lang, trotzdem
unterliegen sie natürlich dem Copyright! Und damit sich die Versuchung in Grenzen hält, habe ich alle Anspieltipps in Mono-Dateien umgewandelt. Es geht ja schließlich nur darum, daß Sie einen ersten
musikalischen Eindruck bekommen. |
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Die Standard-Links |

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Siehe auch meine anderen SURF-TIPPS |
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