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Erkenntnisse, Lebensweisheiten, Urteile und Vorurteile |
Hier finden Sie kluge und dumme Sprüche von anderen großen Denkern. |
Neu
April 2010
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Der Stein der Weisen sieht dem Stein der Narren zum Verwechseln ähnlich. [Joachim Ringelnatz, 1883 - 1934, dtsch. Lyriker und Schriftsteller] |
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Unsichtbar wird die Dummheit, wenn sie genügend große Ausmaße angenommen hat. [Bertold Brecht, 1898 - 1956, dtsch. Dramatiker und Lyriker] |
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Fanatismus ist die Willenskraft der Dummen, derer, die zu allem fähig sind, sonst aber zu nichts. [Karlheinz Deschner] |
Juli 2010
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Wenn du jetzt nicht glücklich bist, hast du später eine schlechte Vergangenheit. [Autor unbekannt] |
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Archiv der |
Fundstücke bekannter Autoren in alphabetischer Reihenfolge |
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Ähre, wem Ähre gebührt, sagte der Sämann zur
Märjungfrau. [Daniel Boente, mein Sohn] |
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Ältere Herren sind deswegen gefährlich, weil ihnen die Zukunft gleichgültig ist. [Dieter Hildebrand, dtsch. Kabarettist und Autor] |
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Alles im Leben geht natürlich zu. Nur meine Hose geht natürlich nicht zu! [Heinz Erhardt, 1909 - 1979, dtsch. Humorist und Schauspieler] |
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Alles ist giftig - es kommt nur auf die Dosis an. [Paracelsus, 1494 - 1541, schwz. Arzt und Philosoph]
Hier das Originalzitat: »Was das nit gifft ist? Alle ding sind gifft
und nichts ist ohn gifft. Allein die dosis macht das ein ding kein gifft ist. Als ein Exempel: ein jetliche speiß und ein jetlich getranck so es
über sein dosis eingenommen wirdt, so ist es gifft.« |
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Als die Sage ist das Sprachwesen das ereignende Zeigen, das gerade von sich absieht, um so das Gezeigte in das
Eigene seines Erscheinens zu befreien. [Martin Heidegger, 1889 - 1976, dtsch. Philosoph]
...ich habe zwar bis heute nicht verstanden, was Heidegger mir damit sagen will, aber schöner kann man es wirklich nicht sagen
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Bekanntlich kann der Mensch seinem Mitmenschen alles verzeihen, nur nicht, daß er nach einem anderen Ritus zu
seinem Gott betet. [Ephraim Kishon, 1924 - 2005, isr. Satiriker und Autor] |
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Bier ist unter den Getränken das Nützlichste, unter den Arzneien das Schmackhafteste, unter den
Nahrungsmitteln das Angenehmste. [Plutarch, 45 - 125, griech. Philosoph] |
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Das Licht am Ende des Tunnels ist nicht das Ende des Tunnels, sondern der entgegenkommende Zug. [Joschka Fischer, ehem. dtsch. Außenminister] |
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Das Recht auf Dummheit wird von der Verfassung geschützt. Es gehört zur Garantie der freien Entfaltung der
Persönlichkeit. [Mark Twain, 1835 - 1910, am. Schriftsteller] |
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Das schwerste im Leben ist, selbständig denken zu lernen. [Carola Stern, 1925 - 2006, dtsch. Journalistin] |
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Daß so viele Menschen selbst die geringfügigen Gedanken, die sie haben, nicht ausdrücken können!
[Eckhard Henscheid, dtsch. Schriftsteller und Satiriker] |
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Der Intellekt ist bei den Allermeisten eine schwerfällige, finstere und knarrende Maschine, welche
übel in Gang zu bringen ist. [Friedrich Nietzsche, 1844 - 1900, dtsch. Philosoph] |
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Der Mensch ist mit nichts auf der Welt zufrieden, außer mit seinem Verstande. Je weniger er hat,
desto zufriedener. [August von Kotzebue, 1761 - 1819, dtsch. Dramatiker und Schriftsteller] |
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Der Mensch kann zwar tun was er will, aber er kann nicht wollen was er will. [Arthur Schopenhauer, 1788 - 1860, dtsch. Philosoph] |
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Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, die die Welt nie angeschaut
haben. [Alexander von Humboldt, 1769 - 1859, dtsch. Naturforscher und Entdecker] |
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Die großen Probleme dieser Welt können nicht mit derselben Denkweise gelöst werden, mit welcher wir sie verursacht
haben. [Albert Einstein, 1879 - 1955, dtsch. Physiker] |
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Die Leichtgläubigkeit der Menschen übersteigt jede Vorstellung. Ihr Verlangen, das Offensichtliche auszublenden und
sich an erfreulichere Dinge zu halten, auch wenn sie noch so fiktiv sind, und ihr Streben, sich absichtlich blenden zu lassen, sind grenzenlos. [Michel Onfray, franz. Philosoph] |
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Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier. [Mahatma Gandhi, 1869 - 1948, ind. Menschenrechtler und Pazifist] |
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Ein Schriftsteller ist ein Mensch, dem das Schreiben besonders schwerfällt. [Thomas Mann, 1875 - 1955, dtsch. Schriftsteller]
...das gilt übrigens auch für Glossenschreiber |
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Einige Völker begraben ihre Toten senkrecht. Dort heißt es also nicht Ruhe sanft, sondern Still gestanden.
[Dieter Wendlandt, 1934 - 2002, einer meiner Freunde] |
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Er war wie ein Hahn, der glaubt, die Sonne ginge auf, um ihn krähen zu hören. [George Eliot (Mary Ann Evans), 1819 - 1880, engl. Schriftstellerin] |
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Es ist eine der großen Errungenschaften der Wissenschaft, daß sie es intelligenten Menschen zwar nicht unmöglich
gemacht hat, religiös zu sein. Aber sie macht es ihnen möglich, nicht religiös zu sein.
[Steven Weinberg, am. Physiker] |
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Es ist keineswegs gesagt, daß etwas allein schon deshalb möglich ist, weil wir es uns vorstellen
können. [Paul Davies, brit. Physiker und Mathematiker] |
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Es kommt nicht auf die Hose an, sondern auf das Herz, das darin schlägt. [Walter Boente, 1919 - 2000, mein Vater] |
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Fernsehen macht die Dummen dümmer und die Klugen klüger. [Marcel Reich-Ranicki, dtsch. Literaturkritiker] |
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Früher hieß es mal: Ich denke, also bin ich. Heute weiß man, es geht auch so. [Dieter Nuhr, dtsch. Kabarettist] |
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Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos. [Sigmund Freud, 1856 - 1939, österr. Psychoanalytiker] |
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Gib einem dummen Primitivling Macht, dann wird er sie auch wie ein dummer Primitivling gebrauchen. [Peter Ustinov, 1921 - 2004, europ. Schauspieler und Autor] |
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Haltet euch raus aus unserem Leben und nehmt die Finger aus unseren Taschen. Dann sorgen wir für
uns selbst – in der Familie, unter Freunden und Nachbarn, im Viertel und in der Gemeinde, in unseren eigenen, freiwilligen Zusammenschlüssen. Wagt nicht, uns vorzuschreiben, was wir denken und
sagen dürfen. Wir sind das Volk. [Jürgen W. Möllemann, 1945 - 2003, dtsch. Politiker] |
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Humor ist Trost und Satire Notwehr. [Matthias Thiel, Archivar des Deutschen Kabarettarchivs] |
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Ich bin strikt gegen jede Form von Personenkult. Neidlose Anerkennung, rückhaltlose Bewunderung und
kritiklose Anbetung genügen mir vollkommen. [Otto Waalkes, dtsch. Humorist]
...dem kann ich mich nur anschließen |
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Ich habe einen unheimlich starken Willen: ich habe mir fest vorgenommen, nicht mit dem Rauchen aufzuhören - und das
schaffe ich auch! [Rudi Niehörster, einer meiner Freunde] |
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Ich habe keinen Fernseher - ich leb' lieber selber. [Christel Boente, meine Schwester]
...sie hat übrigens wirklich keinen |
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Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich
sagen: es muß anders werden, wenn es besser werden soll. [Georg Christoph Lichtenberg, 1742 - 1799, dtsch.
Schriftsteller, Mathematiker und Physiker]
Lichtenberg gilt als der Vater des deutschen Aphorismus |
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If the only tool you know is a hammer, everything looks like a nail. [Abraham Maslow, 1908 - 1970, am. Psychologe] |
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Jedes Ding hat drei Seiten: eine, die Du siehst, eine, die ich sehe, und eine, die wir beide nicht
sehen. [Chinesisches Sprichwort] |
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Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen werden.
[Peter Ustinov, 1921 - 2004, europ. Schauspieler und Autor] |
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Keine Schneeflocke in einer Lawine wird sich je verantwortlich fühlen. [Stanislaw Jerzy Lec, 1905 - 1966, poln. Schriftsteller] |
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Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur
Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden. [Berta von Suttner, 1843 - 1914, österr. Pazifistin und
Schriftstellerin] |
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Lesen ohne Denken verwirrt den Geist, und Denken ohne Lesen macht leichtsinnig. [Kung-fu-dse (Konfuzius), 551 - 479 v.u.Z.] |
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Man soll vom Weibe nicht mehr verlangen, als daß es gesund und dumm sei. [Paul Julius Möbius, 1853 - 1907, dtsch. Arzt und Psychiater] |
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Meinetwegen braucht es keine Ehre zu geben. Wenn es aber Ehre gibt, will ich auch welche haben!
[Werner Finck, 1902 - 1978, dtsch. Schauspieler und Humorist] |
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Nach meiner Erfahrung ist der Feind und Verderber der Menschen der auf Denkfaulheit und Ruhebedürfnis beruhende
Drang nach dem Kollektiv, nach Gemeinschaften mit absolut fester Dogmatik.
[Hermann Hesse, 1877 - 1962, dtsch. Schriftsteller] |
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Nur wer die Einsicht hat, daß die Sprache zur Information nicht gemacht und schlecht geeignet ist, kann ihr jenen
Grad von Information abgewinnen, den sie zu leisten vermag (...) Und nur wer die Hexereien der Sprachlenker durchschaut, kann die Information gegen die Manipulation verteidigen. [Wolf Schneider, dtsch. Journalist und Autor] |
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Optimismus ist der Mangel an Information. [Heiner Müller, 1929 - 1995, dtsch. Dramatiker] |
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Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche. [Ernesto Che Guevara, 1928 - 1967, kub. Revolutionär] |
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Sicher ist, daß nichts sicher ist - selbst das nicht. [Joachim Ringelnatz, 1883 - 1934, dtsch. Lyriker und Schriftsteller] |
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Speziell beim Fernsehen ist das Aussehen wichtig, denn das Auge sieht ja bekanntlich auch mit. [Cordula Stratmann, dtsch. Kabarettistin] |
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Tu deinem Leib Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen. [Winston Churchill, 1874 - 1965, brit. Staatsmann und Autor] |
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Und sie sägten an den Ästen, auf denen sie saßen, und schrien sich zu ihre Erfahrungen, wie man besser sägen könne.
Und fuhren mit Krachen in die Tiefe, und die ihnen zusahen beim Sägen, schüttelten die Köpfe und sägten kräftig weiter. [Bertold Brecht, 1898 - 1956, dtsch. Dramatiker und Lyriker] |
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Und wie leicht wir doch zu Sklaven werden können und auch noch äußerst zufrieden damit sind. [Lu Xun, 1881-1936, chin. Schriftsteller und Intellektueller] |
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Uns fällt auf, was nicht funktioniert. Alles, was funktioniert, fällt uns nicht auf. [Douglas Adams, 1952 - 2001, brit./am. Schrifsteller] |
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Unsterblichkeit? Keinen Rappen gebe ich darum. Wir wollen hübsch sterblich bleiben. [Hermann Hesse, 1877 - 1962, dtsch./schwz. Schriftsteller] |
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Von Immigranten zu verlangen, sich mit Haut und Haaren einem diffusen Deutschsein auszuliefern, von dem die
Deutschen selbst nicht wissen, was das sein könnte, ist vermessen. [Mely Kiyak, dtsch. Jounalistin und Autorin]
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Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen und es gibt einen hohlen Klang, dann ist nicht unbedingt das Buch daran
schuld. [Georg Christoph Lichtenberg, 1742 - 1799, dtsch. Schriftsteller, Mathematiker und Physiker] |
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Wenn eine Gesellschaft Bildung nicht wertschätzt, kann auch die Schule kein hohes Niveau erreichen.
[Ranga Yogeshwar, lux. Physiker und Wissenschaftsmoderator] |
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Wenn Idealisten anfangen sich für Idioten zu halten, muß etwas Entscheidendes geschehen. [Erich Kästner, 1899 - 1974, dtsch. Schriftsteller] |
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Wenn Wilhelm Tell das Saxophon erfunden hätte, hieße es Tellephon. [Victor Borge, 1909 - 2000, dän. Pianist und Humorist] |
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Wer die Form beherrscht, darf sich auch schon mal darüber hinwegsetzen. [Walter Boente, 1919 - 2000, mein Vater] |
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Wer nicht genau weiß, wohin er will, braucht sich nicht zu wundern, wenn er ganz woanders ankommt.
[Robert F. Mager, am. Verhaltensforscher und Pädagoge] |
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Wer sich noch an die 70er Jahre erinnern kann, hat sie nicht richtig erlebt. [Sissi Perlinger, dtsch. Kabarettistin] |
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Wer sich zu groß fühlt, um kleine Aufgaben zu erfüllen, ist zu klein, um mit großen betraut zu werden.
[Jacques Tati, 1907 - 1982, franz. Schauspieler und Regisseur] |
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Wie Sie sehen, sehen Sie nichts. Und warum Sie nichts sehen, werden Sie gleich sehen. [vermutlich J. G. A. Galletti, 1750 - 1828, dtsch. Historiker und Geograph] |
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Wir leben alle unter demselben Himmel, haben aber nicht alle den gleichen Horizont. [vermutlich Konrad Adenauer, 1876 - 1967, dtsch. Politiker] |
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Wir sind eigentlich nur die Neandertaler von morgen. [Hoimar von Ditfurth, 1921 - 1989, dtsch. Wissenschaftler und Publizist] |
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Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn
man ginge! [Kurt Martin, dtsch. Pfarrer] |
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Würden mehr Kinder und Jugendliche zum Lesen, Wissen, Neugierigbleiben angeleitet,statt reihum abgetauft und
abkonfirmiert zu werden, brauchte sich das Land weniger um sie zu sorgen. [Horst Herrmann, dtsch. Soziologe] |
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Zum Denken sind wenige Menschen geneigt, obwohl alle zum Rechthaben. [Arthur Schopenhauer, 1788 - 1860, dtsch. Philosoph] |
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Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir immer noch
nicht ganz sicher. [Albert Einstein, 1879 - 1955, dtsch. Physiker] |
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Das wichtigste Fundstück |
[gr.: panta rhei = alles fließt]
Alles fließt und nichts bleibt. Es gibt kein eigentliches Sein, sondern nur ein ewiges Werden und Wandeln. |
[Platons Zusammenfassung der Lehre Heraklits]
Ich finde, schöner und prägnanter kann man das Evolutionsprinzip nicht beschreiben. |
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Das kürzeste Fundstück |
Think!
[Thomas J. Watson Sr., 1874 - 1956, Gründer der IBM] |
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Das zweitkürzeste Fundstück |
 [nach dem Titel eines Programms des Schülerkabaretts "Die Kettwichte"]
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Das wahrste Fundstück |
Mensch bleiben! Alles andere hat sowieso kein Wert. [Jürgen von Manger, 1923 - 1994, dtsch. Schauspieler und Kabarettist]
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Mein Lieblingsfundstück... |
...in der akustischen Originalkurzversion:  |
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Mehr Fundstücke |
In der Rubrik DIES & DAS gibt es noch eine umfangreiche Sammlung von Sponti-Sprüchen
aus den 1960er und 1970er Jahren im PDF-Format.
Mehr kluge Sprüche finden Sie in meiner Zitatesammlung zum Thema Religion und Atheismus:
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zum_nachdenken.pdf
69 KB, 15 Druckseiten |
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Bloß nix verändern! |
[Martin Schneider, dtsch. Pfarrer] |
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Das ganz kurze Märchen |
Es war einmal ein Prinz. Er fragte die Prinzessin: "Willst Du mich heiraten?"
Worauf sie mit "Nein!"
antwortete. Und der Prinz lebte danach viele, viele Jahre glücklich und zufrieden. Er ging fischen, jagen und jeden Tag Golf spielen. Er trank viel Bier mit seinen Kumpels und pennte mit jeder Frau, die er aufgabeln konnte. Schade nur für ihn, daß er irgendwann doch noch gestorben ist.
...danke, Petra! |
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Zwei Liebesgedichte aus Kreta |
Als deine Mutter dich gebar, sank rasch die Sonne nieder, gab ihre Strahlenschönheit dir,
stieg drauf zum Himmel wieder.
Werd' du Zitronenbaum im Feld, ich Schnee auf Bergesgipfel, auf daß ich schmölz' und tränkte dann dir deine zarten Wipfel.
...zauberhaft, oder? |
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Verblüffend |
Ncah eienr Stidue der Cmabridge Uinverstiät ist es eagl, in wlehcer Reiehnfogle die
Bchustebaen in Wöretrn vokrmomen. Es ist nur withcig, dsas der ertse und lettze Bchusatbe an der ricthgien Stlele snid. Der Rset knan total falcsh sein und man knan es tzortedm onhe gösrsere Porbelme leesn.
Das its so, wiel das mneschilche Geihrn nciht jeden enizelen Bchustbaen liset sodnern das Wrot als gaznes.
...jetzt wissen Sie auch, warum in meinen Texten trotz sorgfältigsten Korrekturlesens immer noch so velie bödle Fheler sind.
Im übrigen gibt es diese Studie überhaupt nicht, wie ich herausgefunden habe, aber verblüffend ist es trotzdem, finden Sie nicht?
Eine englische Version dieses Textes finden Sie HIER |
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Die Standard-Links |

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Siehe auch meine anderen SURF-TIPPS |
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Fundstücke unbekannter Autoren in alphabetischer Reihenfolge |
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Always give 100% at work: 12% on Monday, 23% on Tuesday, 40% on Wednesday, 20% on Thursday and 5%
on Friday. |
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Blau machen - Grün denken - Rot wählen - Schwarz arbeiten.
...gesehen auf einem Schild in einer Ruhrgebietskneipe |
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Etwas im Internet finden zu wollen, ist oft wie der Versuch, aus einem Feuerwehrschlauch zu trinken: man wird von
oben bis unten naß, bleibt aber durstig. |
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If you think education is expensive - try ignorance! |
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Je früher die Menschen waren, desto affiger sahen sie aus.
...Kindermund tut Wahrheit kund |
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Männer schauen Frauen auf den Hintern und denken: "Boah, ein Riesenarsch!" Das
denken Frauen auch, nur daß sie den Männern dabei ins Gesicht schauen. |
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Mengenlehre: Wenn zwei in einem Raum sind und drei rausgehen, muß einer wieder reinkommen, damit keiner mehr drin
ist. |
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Nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen. |
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Nur wenige Fehler lassen einen dümmer dastehen, als etwas ins Lächerliche zu ziehen, was jenseits der eigenen
Denkfähigkeit liegt. |
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Personalführung ist die Kunst, einen Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen, daß er die dabei auftretende
Reibungshitze als Nestwärme empfindet. |
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Religion ist heilbar!
...gesehen auf einem T-Shirt (so eins kaufe ich mir demnächst auch) |
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Religion kann kein Opium fürs Volk sein, denn Opium ist eine bewußtseinserweiternde Droge. |
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Strebe niemals nach den Dingen, die auch Dümmeren gelingen. |
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Verkäuferin zu einer Kundin, die einen Pullover für ihre Tochter kaufen möchte: "Welche Größe braucht sie denn?"
Kundin: "Ich kauf immer M für ihr, M paßt sie immer."
...aufgeschnappt in einem Essener Kaufhaus |
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Wenn die Fakten nicht mit der Theorie übereinstimmen, muß man sich die Fakten vom Hals schaffen.
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Wenn Einstein albert, krümmt sich der Raum. |
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Wer seine Kuh mit Sägespänen füttert, braucht sich nicht zu wundern, wenn er sich beim Melken
Splitter in die Finger reißt. |
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Ziviler Ungehorsam und Bürgercourage sind der Dünger, womit Demokratie wachsen kann. |
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Eine Bitte |
Sollten Sie zufällig den Urheber eines der nebenstehenden Fundstücke kennen, schicken Sie mir doch bitte
eine EMAIL. Danke! |
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